Centaur-Klasse

Die Entwicklung der Centaur Klasse begann mit dem Bau der Miranda-Klasse und sollte zunächst eine weiterentwickelte und umgerüstete Miranda Klasse sein. Man endeckte, daß man die Elemente der Excelsior Klasse gut verwenden konnte und somit wurde ein neues Profekt ins Leben gerufen, das von der Miranda Klasse abwich. Es sollte ebenso ein multifunktionales Schiff sein, wie die Miranda Klasse. Die Entwicklung profitierte von neuer Warptechnologie, neuen Computer und IPS Systemen. Im ersten Testversuch erwies sich das Schiff als sehr manövrierfähig und schnell, was sehr bedeutende Faktoren für ein Mittelstrecken-Raumschiff sind. Das modulierte Design legte den Grundstein für spätere Schiffsprojekte, wie der Akira- und der Nebula-Klasse. Nach 15 Jahren Produktion und Entwicklung wurde das Projekt unterbrochen, da zu wenig Platz im Schiff war, hinsichtlich des Warpantriebes. Wissenschaftler erkannten, dass Geschwindigkeiten über Warp 7.2 fatale Folgen haben könnten. Die Warpgondeln des Schiffes Lagen zu weit auseinander um bei hohen Warpgeschwindigkeiten ein stabiles Warpfeld zu halten. Man ging damals davon aus, dass man die selben Konfigurationen wie bei Schiffen der Excelsior-Klasse und später der Ambassador-Klasse verwenden kann, diese Theorie erwies sich als falsch. Aber auch bei anderen Schiffen gab es teilweise Probleme bei Geschwindigkeiten über Warp 8.2. Es kam schon durchaus vor, dass die Maschienen stehen blieben, als man hohe Warpgeschwindigkeiten verwendete. Ebenso erzeugte man unter Umständen bei diesen Geschwindigkeiten Anomalien, die das Warpfeld des jeweiligen Schiffes schädigten. 2358 wurde die USS Gala in der Nähe einer Quanten Fluktuation zerstört, als es auf Warp ging. Die Ursache dafür war, eine Störung im Warpfeld, die eine Qanten-Singularität erzeugt hatte. Darauf hin untersuchte man einige Schiffe und stellte Mängel am Warpantrieb fest. So wurden alle 36 Schiffe der Centaur-Klasse in die Raumdocks beordert, wo man den Fehler in 4 Jahren behob. Die Warpgeschwindigkeit war danach auf Warp 8.1 beschränkt. Ende der sechsziger Jahre des 24. Jh. wurden alle Fehler und Beschränkungen durch neue Maschienen behoben. Die Erkenntnisse, die durch die jahrelangen Forschungen gewonnen wurden, sind in neuen Schiffsklassen wie der Sovereign-Klasse berücksichtigt.
Typ Schwere Fregatte
Länge 381,80 m
Breite 228,00 m
Höhe 55,00 m
Impulsantrieb Standard-Fusionsreaktor
Warpantrieb Mara Warpantrieb
Reisegeschwindigkeit Warp 6
Höchstgeschwindigkeit Warp 8
Besatzung 50 Offiziere
250 Crewmitglieder
Maximale Kapazität 1900
Betriebssystem LCARS
Waffen Typ-X-Phaserbänke,
2 Torpedo-Werfer für 200 Photonentorpedos
Erwartete Lebensdauer 50 Jahre
Nachrüstungen 5 Jahre
Systemüberholungen 20 Jahre
USS Centaur NCC-42043 : Der Prototyp dieser Klasse griff unter dem Kommando von Charlie Reynolds Siskos Jem'Hadar-Schiff an. (Benannt nach dem griechischen Fabelwesen, dem Sternbild am südlichem Himmel oder der ersten Raketenstufe mit kryogenen Treibstoffen)
USS Gala : Dieses Schiff ging 2358 durch einen technischen Defekt verloren.