Das dritte System sind die Navigationssensoren. Sie sind direkt an das Flugkontrollsystem angeschlossen und werden benutzt, um die Position und die Geschwindigkeit des Schiffes zu ermitteln.
Ausserdem gibt es noch verschiedene Spezialsensorsysteme, u.a. fuer die technische Ueberwachung, wie z.B. Subspacefluss-Sensoren, die an zahlreichen Stellen der Aussenhaut plaziert sind.
Alle diese Sensoren erlauben der Enterprise folgende Moeglichkeiten:
Astronomische Beobachtungen :
Das schliesst optische und Weitband- Elektromagnetische (EM)-Scanner ein fuer das Studium von Sternen und anderen Phaenomenen ueber eine Entfernung von Lichtjahren, Weitwinkel- Scannung fuer automatische Sternkartenerstellung und individuelle Langstreckenscannung fuer spezielle Missionen.
Planetenoberflaechenanalyse :
durch Kartenerstellung mit Kurzstrecken- sensoren vom Orbit aus. Hochaufloesende optische und EM-Scannung, virtuelles Neutrino-Spektrometer und Kurzstrecken-Quarkresonanz-Scannung zur geologischen Erkundung des Planeten. Fernanalyse von Lebensformen :
durch zuammengeschaltete Kurzstrecken- Quarkresonanz-Scanner fuer detailierte biologische Daten ueber Orbit- Distanz, in Zusammenarbeit mit optischen und chemischen Scannern kann die Scanner-Software eine Uebersicht ueber die Struktur der Lebensform und die chemische Zusammensetzung erstellen. Die Langstrecken-Sensoren Sie sind die leistungsfaehigsten wissenschaftlichen Geraete an Bord der Enterprise. Diese Gruppe von Hochleistungs-Sensoren scannen aktiv oder passiv Subspace-Frequenzen. Die Sensoren sind direkt hinter dem Hauptdeflektorschild angeordnet.
Die meisten Sensoren sind aktive Subspace-Geraete, so dass die Informationen sehr viel schneller als Licht erfasst werden koennen. Im hochaufloesenden Modus koennen diese Sensoren 5 Lichtjahre erfassen, bei niedriger Aufloesung bis zu 17 Lichtjahre, was allerdings vom Typ des Sensors abhaengt. Bei dieser Entfernung braucht ein Sensorscan-Impuls, der bei Warp 9.9997 gesendet wird, rund 45 min, um sein Ziel zu erreichen und weitere 45 min, um zurueckzukehren. (Das bedeutet uebrigens, das Warp 9.9997 einer Geschwindigkeit von 198560*c entspricht!). Das Standard-Scan-Protokoll erlaubt somit eine umfassende Erforschung eine Raumsektors an einem Tag. Ausser den in der Skizze angegeben Sensoren gehoeren zu den Langstrecken- sensoren noch folgende Geraete: Lebensformanalyseinstrumente, Parametrischer Subspacefeld-Drucksensor, Gravimetrischer Verzerrungssensor, Passiver Neutrinoquellen-Sensor, Thermalquellen-Sensor. Diese Geraete liegen in einer Serie von 8 Instrumenten direkt hinter dem Hauptdeflektorschild auf den Decks 32-38. Zu einigen Geraeten, z.B. dem passiven Neutrinoquellen-Sensor besteht eine direkte Verbindung zum Primaeren Elektroplasmasystem (EPS), da diesen sehr viel Energie verbrauchen. Der Hauptdeflektorschild hat verschiedene Stellen, die transparent fuer die Sensoren sind. Die Subspacefeld-Druck- und der Gravimetrische Verzerrungs- sensor koennen allerdings nicht korrekt arbeiten, wenn der Hauptdeflektor- schild mit mindestens 55% Leistung arbeitet.
Alle Instrumente benutzen die drei Supspace-Feldgeneratoren des Hauptdeflektorschildes auf Deck 34, die es ermoeglichen, Sensorimpulse im Subspace, also mit Warpgeschwindigkeit zu senden. Die Langstreckensensoren sind fuer das Scannen in Flugrichtung gedacht, um vor allem Hindernisse beim Flug, z.B. Mikrometeoriten zu entdecken. Diese Operation wird routinemaessig vom Flugkontrolloffizier ueberwacht. Sobald kleinere Objekte geortet werden, erteilt der Hauptdeflektor diesen eine Beschleunigung, so dass sie aus der Flugrichtung verschwinden. Die Scan-Reichweite und der Winkel der Ablenkung variiert mit der Schiffsgeschwindigkeit. Falls groessere Objekte entdeckt werden, kann automatisch eine geringe Kurskorrektur vorgenommen werden, um auszuweichen. In diesem Fall wird der Flugkontrolloffizier vom Comuter benachrichtigt, der dann die Moeglichkeit hat, manuell den Kurs zu aendern. Die Navigations-Sensoren Der Navigationsprozessor im Hauptcomputer der Enterprise muss waehrend eines Fluges Milliarden von Operationen pro Sekunde durchfuehren, um die Navigation des Schiffes durchzufuehren.
Die 350 Navigationssensoren sind voellig getrennt von anderen Sensorsystemen. Das ermoeglicht den schnellen Zugriff durch den Navigationscomputer, was besonders bei Warpflug wichtig ist. Es ist jedoch moeglich, ausgewaehlte Bereiche mit anderen Sensoren zu verbinden, um auftretende Diskrepanzen bewirkt durch den Hauptcomputer auszufiltern.
Zu den Navigationssensoren gehoeren standardmaessig: