(Patricia Tallman)
Die am 10. Dezember 2225 auf der Erde geborene Lyta Alexander ist Telepathin, in einer Familie in der seit über 6 Generationen diese Fähigkeit vererbt wird.
Nach der Inbetriebnahme der Station als offizielle und registrierte Telepathieexpertin an Bord der Station gekommen, wird die dem PSI-Corps angehörige Telepathin in die Ermittlungen zum Anschlag auf Botschafter Kosh hinzugezogen (siehe "Spacecenter Babylon 5").
In der ersten und Anfang der zweiten Staffel nicht auf der Station, kommt sie Ende der zweiten Staffel wieder zurück (siehe "Verräter ohne Schuld").
Sie ist als einzige Person zur Heimatwelt der Vorlonen gereist, wo sie in der zweiten Staffel lebte, und wurde von den Vorlonen verändert, u.a. um ihre telepathischen Fähigkeiten auszubauen und sie darauf vorzubereiten, einen Vorlonen in sich aufzunehmen.
Sie tritt aus dem PSI-Corps aus, auch wenn dies ein besonderes Interesse an ihr hat - aufgrund der Veränderungen.
Ihre telepathischen Fähigkeiten helfen beim Kampf gegen die Schatten. Zum neuen Botschafter Kosh, der sich sehr merkwürdig verhält, hat sie ein eigenartiges Verhältnis, es kommt aber heraus, daß sie ihm nur als "Werkzeug" dient (siehe "Rückkehr vom Schattenplaneten").
Nach dem Ende des Schatten- und des Erd-Bürgerkrieges engagiert sie sich für die Freiheit der Telepathen. Als sie mit der Organisation von Byron und anderen Telepathen in Berührung kommt (siehe "Der Attentäter"), kommt sie in Schwierigkeiten, da sie sich mit den Telepathen identifiziert.
Nachdem das PSI-Corps zu drastischen Maßnahmen greift und dabei die Telepathen-Gruppe zerschlagen sowie ihr Anführer Byron getötet wird (siehe "Vergeßt Byron nicht") ist sie alleingelassen auf der Station.
Sie kommt in Schwierigkeiten mit dem Stationspersonal und als letzte Möglichkeit verläßt sie mit G'Kar die Station (siehe "Wann, wenn nicht jetzt"), verspricht aber wiederzukommen ...